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theoreia | Nits | dimarts, 9 d'octubre de 2007 | 18:09h

Vorrede zu Nachte, bei Enric Balaguer

Wir verbinden die Nacht zur Ruhe und Erholung, aber auch zur Vergnügen, zur Abenteuer, zur Leidenschaft, zur Erotik. Die Geogrpahie diesen Gefühle läuft durch die Gedichtsammlung, die Sie aus den Hand haben. ES geht umeine Umschiffung, wo die Nacht öffnet sich zur Erotische Begierde verbindet, gewissermassen, zur Vielzahl, zum Feiern, zum Verkehr. Auch zur Einsamkeit.

Benidorm, die Turismusstadt, ist die dionysische Szenerie, wo das „poetische ich“ Fantasien weckt und hat Erfahrungen. Die Stadt erscheint aus das Gedicht „Gessellschaftsmerkmal“, aber es ist nicht schwierig sie sich vorstellen als die Szenerie von vielen anderen Texten.

Die Erotik von Nachte ist nicht verbindet zu einer einiger Figur. Die Gedichte, in nacheinanderfolge Bilde, sammeln flüchtige Zustande, die erscheinne und verschwinden wie Abbildungen von Gestalte, die die Nacht lässt. Die weibliche Figure, die diese Gedichte evozieren sind sehr verschiedenartig: es gibt von „Lilit“ Emily Dickinsons bis Bankhalterin Lucia dos Beneficios.

Freud sagte, dass die erotische Freude war der intensivsten von den Freuden. Der Gedichter erinnert sich ständig auf v ielen Ausdrücken, als wenn er paraphasiert Gabriel Ferrater: „die Zeit und die Frauen, was für ein grosses Wunder“. Die Stimmung (Ton) von Ferrater – mit dem retorischen Ausziehen, den direkten Auspielungen, und auch die Flucht von irgendeiner Romantikton – finden wir anwesend in diesem Buch.

In vielen Gedichten, Nachte nähert uns zu einem riesigemintensitätszusand und bewegt uns zur Aufregung und Verzückung. In dem Gedichters Wörte, zu der Zustand, der uns „ausser Atem lässt“ und, der die Schmelzung sucht („den Hof machen als ob wir fremd wären in einem Bahnhof“ – schreibt er in einem Gedicht). Die Erotik entzündet und brennt in diesem Anspannung (Belastung?), „schröpft deinen Metallnägeln – schreibt der Gedichter – hinterin meinen rauhen Fleisch“. Auf diesem Zustand, manchmal, fehlt man in der übertretung und das Wusch sich zu anulieren und die Anderen anulieren („Ich fühle dich so intensiv, dass ich vergesse, dass du existierst“).

Aber auch die Erotik ist eine dazwischenliegendlinie, es ist Zartheit, Wusch von hertzeskommunikation. ES ist auch Dialog mit der Einsamkeit oder geteilt Einsamkeit, als erscheint in „Realitätenstoss“. Und vom Dialog bis Nachdenken, als er sagt in dem Gedicht: „Was das Meer sagte der Begierde“, weil der leidenschaftliche Orkan kann Zerstörungselementen mobilisieren oder, im Gegenteil, angemessen, sich kanalisieren. Hier gibt es Faust, als Beispiel: „Ich habe dne Verstand verlieren, um so viel zu denken, / die Verführung hat mir besiegt, um so viel zu verlangen“.

Die fünfzehn Gedichte in Nachte einberufen eine Verschiedenheit den Gestalten sehr beachtlich. Es gibt Gedichte mit direkter Ausprache, anderen sind als Dialoge strukturiert, anderen sind erzählerisch. Die Quantität den literarischen Figuren ist riesig: Càntics del Càntic, Ausiàs March, Emily Dickinson, Josep Palau i Fabre, Faust, Foucault... Es scheint, dass der Gedichter begrúndet einen fortdauernden Dialog mit einer kunturellen Weite. Dieser Tat verwandelt Nachte in ein inhaltsvolles Buc, dass braucht eine eingehende und aufmerksame Entzifferung. Zu den literarischen Figuren, mann muss die bei dem Schrifsteller erfundene Figure, so wie dei bankhalterin „Lucia dos Beneficios Samsárian“ – sehr ironisch – oder Demòcrit Papadoulos, voll Resonanzen von wirklichen Gedichten – ein wirkliches „alter ego“ von dem Autor.

Nachte, mit alle diese Auftrag hinterhin, kann nicht gleichgültig den Lesser lassen. Wenn mann alle Einzelheiten liesst, die der Gedichter einberuft, das Buch kann den Lesser schwer lasten oder anregen, je nachdem das intellektuelles Rüstzeug und die Haltung der Lesser. Es gibt auch ein Schütteln, ein Rhythmus von Aufprall. Durch den Text das Wort ist erhöhtet wir ein Instrument der Analyse, wie ein Testament den Erfahrungen.

Enric Balaguer

Hochschullehrer von Katalanisches Filologie aus de Universität von Alicante.

-- Katalanische Gedichte -- Katalanische Gedichte -- Katalanische Geditchte --

(aproximative translation from catalanish to german in order to commemorate the invitation of Catalanish Culture in 2007 Frankfurt Büchmesse; original text published in Barcelona with this bibliographic reference: Joan-Carles Ortega i Berenguer, Nits, Barcelona: Viena Edicions, 2004, 60 pages, illustrations by Toni Ferri Verger (painter) and infographs by Toni Ferri Solbes (dessigner); prologue by Enric Balaguer (university chairman) and epilogue by Eduard Aguilar (writer); ISBN: 84-8330-264-0; the profile of this book is here ; we will go editing in this web page a complete translation in german of this poems collection in the next weeks)


Comentaris: 5
  • Un comentari més
    hipàtia | dissabte, 8 de desembre de 2007 | 00:37h
    Aquesta traducció del text necessita una revisió urgent. Ha estat publicada??? La gran majoria de les frases  no s'entenen perquè les seves construccions lingüístiques no són correctes i per tant comprensibles. Sols ho són si  mentalment es fa la traducció inversa al català.
    Com a exemple el final: Professor von Katalanistik/Katalanische Philologie an der Universität zu Alacant.
    En fí, sols és un comentari...
    • Una resposta entre tantes
      theoreia | dilluns, 10 de desembre de 2007 | 08:18h

      M'imagine que ets la Hipàtia que inspira al nostre Vicent Partal en els seus emails; o potser ets l'altra Hipàtia de vilaweb; siga com siga, agraisc la teua participació i et responc que eixa versió aproximada en alemany la va traduir una persona que sap moltes llengües i es dedica a l'ensenyament públic d'idiomes; després de lliurar-me el document em va manifestar els seus dubtes perquè el text està format per un repertori lèxic desacostumat per a les seues habilitats de traducció; jo vaig tirar màquina avant, perquè em semblava que era entenedor; si tu, amb major coneixement de la llengua de Goethe i Robert Walser, hi trobes que és millorable, t'anime a que el corregisques i m'envies una versió alternativa al correu tandemmix@mesvilaweb.cat ;

      salut i bon dia,

      JCOB 
      • traducció
        hipàtia | dijous, 13 de desembre de 2007 | 20:21h
        Si no et corre massa, m'ho miraré i t'ho enviaré. Salutacions!

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